Neues Heft „Stopp Gewalt" in leichter Sprache

Gemeinsam mit Selbstvertreterinnen und Selbstvertreter von „Mensch Zuerst“ und der Caritas hat unser Selbstvertretungs-Team eine Broschüre zum Thema Gewalt und Gewaltschutz erarbeitet.

„Es ist sehr wichtig, dass Menschen in leichter Sprache und mit Bildern über das Thema Gewalt aufgeklärt werden“, erklärt Siegfried Glössl, gewählter Selbstvertreter der LHV und Gründungs-Mitglied der AG Gewaltschutz. „Wir möchten den Menschen, die in der Lebenshilfe begleitet werden Mut machen, sich zu wehren und sich auch Unterstützung zu holen, wenn sie von Gewalt betroffen sind. Deshalb sind auch Stellen im Heft angeführt, an die man sich wenden kann“, ergänzt Klaus Brunner.

Das Heft mit dem Titel „Stopp Gewalt“ wurde ursprünglich von der Fachhochschule Potsdam (D) erstellt. „Wir haben angefragt, ob wir es verwenden dürfen, weil es so gut und einfach gemacht ist", so Siegfried Glössl. Er sei auch stolz, dass man bei den gemeinsamen Sitzungen die Adressen auf Vorarlberg angepasst und dass der Vorarlberger Sozialfonds die Druck-Kosten übernommen habe. Und ergänzt weiters: „Die Erstauflage des Heftes liegt bei 2000 Stück. Wir freuen uns, dass wir diese jetzt in Vorarlberg gemeinsam mit unseren Kolleginnen und Kollegen der Caritas und Mensch Zuerst verteilen können.“

Kontakt & Information

Menschen mit Behinderungen können
ein Original-Heft bekommen.
Sie müssen sich nur an Klaus Brunner wenden.
Seine E-Mail-Adresse: selbstvertretung@lhv.or.at
Seine Telefonnummer: 055 23 506 -100 53

Hier finden Sie den Brief der Selbstvertreter mit mehr Informationen zum Heft:


Hier finden Sie das Heft „Stopp Gewalt“ zum Herunterladen: