
Michael Jäger wird neuer Geschäftsführer des Vereins Lebenshilfe Vorarlberg

Mit 1. November übernimmt Michael Jäger die Geschäftsführung des Vereins Lebenshilfe Vorarlberg. Damit werden die Geschäftsführung des Vereins und jene der Lebenshilfe Vorarlberg GmbH erstmals auf zwei Personen verteilt. Michaela Wagner-Braito bleibt Geschäftsführerin der GmbH.
Michael Jäger verfügt über langjährige Management- und Führungserfahrung. Der gebürtige Bregenzerwälder war viele Jahre Geschäftsführer bei Dorner Electronic. Seit 2024 ist er als selbständiger Unternehmensberater und Coach tätig. In seiner Heimatgemeinde Andelsbuch engagiert er sich zudem kommunalpolitisch und ehrenamtlich.
„Mit Michael Jäger gewinnen wir eine Persönlichkeit mit strategischem Weitblick, ausgeprägter Führungserfahrung und starker regionaler Verankerung“, erklärt Präsidentin Adriane Feurstein. „Wir freuen uns sehr, dass er seine Kompetenzen künftig für die Lebenshilfe Vorarlberg einbringen und gemeinsam mit uns die Zukunft unseres Vereins gestalten wird.“
Der Verein Lebenshilfe Vorarlberg vertritt die Interessen von Menschen mit Behinderungen und ihren Angehörigen. Er setzt sich für die Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention ein und bringt die Anliegen seiner Mitglieder in die politische Diskussion ein. Zu Michael Jägers Aufgaben zählen außerdem das Fundraising und die strategische Weiterentwicklung der vereinseigenen Immobilien.
„Es ist mir eine große Freude und ein persönliches Herzensanliegen, künftig Teil dieser Organisation zu sein“, sagt Michael Jäger. „Gemeinsam mit den Mitgliedern, den ehrenamtlich Engagierten, den Mitarbeiter*innen sowie den Menschen, die wir begleiten, werde ich daran arbeiten, die starke Stimme der Lebenshilfe weiter auszubauen und die Zukunft des Vereins aktiv mitzugestalten.“
Die Einarbeitung erfolgt in den kommenden Monaten in enger Zusammenarbeit mit Michaela Wagner-Braito. Durch die Aufteilung der Geschäftsführung kann sie sich künftig stärker auf die Leitung der Lebenshilfe Vorarlberg GmbH und deren strategische Weiterentwicklung konzentrieren.
„Die steigenden Anforderungen im Sozialbereich verlangen nach klaren Verantwortlichkeiten und starken Strukturen“, betont Michaela Wagner-Braito. „Mit der Besetzung dieser Funktion schaffen wir die Voraussetzungen, um sowohl den Verein als auch die GmbH langfristig erfolgreich weiterzuentwickeln.“

