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Hohenems: „Mitanand“ beim „Fest der Inklusion“

Menschen mit und ohne Behinderungen feierten am Freitagabend (3. Mai 2019) im Tennis-Event-Center in Hohenems. Eingeladen hatten die Selbstvertreter der Lebenshilfe Vorarlberg.

Alle zwei Jahre findet das Fest anlässlich des „Tag der Inklusion“ statt. „Das Fest soll Menschen mit und ohne Behinderungen zusammenbringen. Wir feiern die Inklusion mit vielseitigen Programm-Highlights“, so SelbstvertreterKlaus Brunner. Gemeinsam mit Radio-ModeratorPhilipp Wüstnerführte er durch den Abend. Eröffnet wurde das Fest durch Lebenshilfe-Präsidentin Adriane Feurstein und Bürgermeister Dieter Egger. Im Anschluss gab dasTanzhaus Hohenems einen Vorgeschmack auf die Weltgymnaestrada. Im Interview mit Landtagsvizepräsi­dentin Martina Rüscher,Selbstvertreter Siegfried Glössl und Geschäftsbereichsleiter Georg Matzak (beide Lebenshilfe Vorarlberg) ging es um die zentrale Forderung „Gehalt statt Taschengeld“ für Menschen mit Behinderungen.

Fest begeisterte

Das bunte Programm kam an und Gäste wie Bundesrätin Martina Ess, Landtagsabgeordnete Vahide Aydin, Bürgermeister Gerhard Störer mit Gattin Gabi aus Bezau, Aufsichtsratsvorsitzender Werner Summer (Lebenshilfe Vorarlberg), Geschäftsführerin Michaela Wagner-Braito (Lebenshilfe Vorarlberg), die Obleute Gerhard Huber, Kurt Fenkart und Roland Kopf (alle Lebenshilfe Vorarlberg) oder Primar Albert Lingg zeigten sich begeistert. Für großartiges Konzertfeeling sorgten die deutsche Inklusionsband „Blind Foundation“ und erstmals die Blasmusik-Rock’n‘Roller „Notausgang“ aus Bayern.


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Brunner Klaus

Klaus Brunner
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